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Über uns
Die Gyömrõer Árvácska Tierschutzverein wurde im Jahre 1998 gegründet mit dem Ziel, den herrenlosen Tieren in und um der Stadt Gyömrõ zu helfen. Die Verein wurde von Tierfreunden ins Leben gerufen, die ihre Arbeit ehrenamtlich machen. Das Tierheim wird in erster Linie von Frau Zsuzsanna Maszló betrieben. Sie spendet selber Geld für die Tiere wo es nötig wird, denn die Stadtverwaltung unterstützt unser Tierheim leider nicht.
Das Tierheim befindet sich in der Farkasdi út (Straße) Nr.1. Das 10 000 Quadratmeter große Gelände wurde von Frau Maszló gekauft, um dort ein Tierheim zu bauen. Hauptaufgabe der Verein ist es, herrenlose Tiere aufzunehmen und auf eine Adoption vorzubereiten. Im neuen Zuhause sollen sie jene Zuwendung, Liebe und Pflege erfahren dürfen, die sie in ihrem bisherigen Leben entbehren mussten.
Momentan versorgen wir im Tierheim ca. 250 Hunde mit Hilfe von 2 Pflegern. Die Tiere werden ärztlich überwacht, sie bekommen die vorgeschriebenen Impfungen.
Unsere Pläne für die Zukunft
Wir haben die Geldspenden vom Jahre 2005 im Laufe des Jahres 2006 für den Ausbau des Tierheimes wie folgt verwendet: Wir ließen ein Brunnen bauen. Wir kauften dazu eine Pumpe, damit wir die Hunde auch im Sommer mit frischem, kühlem Wasser versorgen können. Wir haben die Stromleitung zum Tierheim ausgebaut, eine Küche gebaut wo wir für die Hunde kochen können. In diesem neuen Gebäude gibt es nun genug Platz für einen Kühlschrank und für eine Gefriertruhe.
In 2007 haben wir die alten, baufälligen Gebäude abgerissen und mit der Umbau und Erweiterung der Zwinger begonnen. Wir haben die hinteren Zwinger teils überdacht, damit die Hundehütten und deren Bewohner vom Wind und Wetter (im Sommer von der Hitze) geschützt werden können.
Wir planen diese Arbeit in 2008 fortzusetzen. Unser Ziel ist, dass alle Hundehütten überdacht werden können. Wir möchten das Tierheim weiterentwickeln bzw. großteils umbauen, damit dieses dem aktuellen Vorschriften entspricht. Unser vorrangiges Ziel ist das Schaffen eines Tierheimes auf dem in Westeuropa üblichen Niveau. Hier sollen die ausgesetzten Tiere in einer ruhigen Atmosphäre und unter geordneten Umständen auf ihre neue Chance warten können.
Wir haben unser Kastrationsprogramm im Jahr 2005 gestartet. Die nötigen Mittel bekamen wir von ungarischen wie ausländischen Tierschutzorganisationen, von Privatpersonen die im Tierschutz aktiv sind sowie teilweise auch vom ungarischen Staat. Wir konnten dieses Programm auch in 2006 fortführen. Als Ergebnis der gemeinsamen Bemühungen aller Beteiligten konnten wir fast alle Hündinnen die im TH sind sterilisieren und auf dieser Weise eine weitere Vermehrung der Tiere unterbinden. Dadurch konnten wir diese Tiere auch besser und schneller vermitteln.
Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Tierschutzorganisationen und Privatpersonen bedanken, die unsere Arbeit mit Geldspenden oder mit ihrer Mitarbeit unterstützt haben.
In 2008 und den Jahren danach möchten wir alle Rüden, die im TH leben, kastrieren lassen. Damit möchten wir erreichen, dass unsere Hunde, nachdem sie adoptiert wurden, nicht mehr zu einer weiteren Vermehrung der Hundepopulation beitragen können. Desweiteren möchten wir sie vor den Gefahren schützen, die mit dem Leben eines unkastrierten Rüden verbunden sind: Beißereien, Ausbüchsen um hinter läufigen Hündinnen herlaufen zu können und schwere Verletzungen oder gar Tod (z.B. weil der Rüde beim Streunen überfahren wird).
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